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2013 wird…gut

Also bis jetzt sind die Vorankündigungen doch schonmal ganz ordentlich. Ich habe mal eine kleine Liste an vermutlich hörenswerten Alben zusammengestellt:

Stornoway – Tales from Terra Firma (März)

Das wird aller Voraussicht nach großartig. Wenn das Album so wird wie die Single, werden die hohen Ansprüche wohl erfüllt werden.

Phoenix – Bankrupt  (April) 

Auf der Website wurde eben der Teaser hochgeladen, der, nunja, zumindest ungewöhnlich ist. Aber Hauptsache man hört überhaupt mal wieder was von den Franzosen.

Edward Sharpe & the Magnetic Zeros –  ? (Frühjahr)

Die vielen Musiker sind ganz schön tüchtig. Nach dem sehr gutem „Here“ im letztem Jahr kann man sich gleich auf zwei Alben freuen. Das noch unbenannte Album von ES&tMZ und dann noch dem Soundtrack zu „All Is Lost“ von Leadsänger Alex Ebert.

Arcade Fire – ? 

Angeblich hat James Murphy (LCD Soundsystem) daran mitgearbeitet, sonst gibt es noch nicht viele Informationen. Aber auf die Butlers ist ja Verlass.

Daughter – If You Leave (März)

Ein mit Spannung erwartetes Debütalbum, das dem Hype gerecht werden soll. Man darf gespannt sein. (März)

Esben and the Witch – Wash the Sins not only the Face (Januar)

Damit das Jahr auch bloß nicht zu fröhlich wird…

Dear Reader – ? (Frühjahr)

Auch darauf kann man sich freuen und gespannt sein, welchen Einfluss Berlin auf die gebürtige Südafrikanerin hat.

 

 

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Listen: Milo Greene

Milo Greene gibt es nicht. Zumindest nicht wirklich. Obwohl er einige Mails verschickt hat. Trotzdem verbirgt sich hinter dem Namen nicht etwa ein ukrainischer Spammer, sondern er ist eine Erfindung der Musiker Robbie Arnett und Andrew Heringer, die die fiktive Person erfanden, um diese als ihren Manager auftreten zu lassen. Anscheinend verpflichten Konzertveranstalter lieber Bands mit Manager (wenn auch nur erfunden) als Bands, die sich selbst bewerben. Das lief für die Band der beiden Musiker ziemlich gut, und irgendwann waren sie dann soweit, dass sie den erfundenen Manager nicht mehr brauchten. Milo Greene wurde einfach zum Bandnamen und ebenso zum Titel des Debütalbums.

Darauf finden sich einige sehr gute Lieder, die teilweise vielleicht ein bisschen so klingen, als wären Of Monsters And Men in Kalifornien aufgewachsen. Oder Edward Sharpe & the Magnetic Zeros in Island. Also alles sehr fröhlich und entspannt, ohrwurmprädestiniert und abwechslungsreich, vielleicht auch zwischendrin etwas melancholisch. Spätsommermelancholisch.

Zum Album soll auch irgendwann ein Film (Moddison genannt) erscheinen, die bisher veröffentlichten Musikvideos sind Ausschnitte davon. Die Optik gefällt mir schonmal recht gut, ich freue mich also auf das Endprodukt.

 

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Watch: Edward Sharpe & The Magnetic Zeros – Man On Fire

Ja, ich weiß am Sonntag gab es keine neuen Musikvideos. Aber es war ja Feiertag. Und gestört hat es wahrscheinlich auch niemanden. Jetzt gibt es dafür ein ziemlich gutes Musikvideo und zwar von Edward Sharpe und seinen Magnetic Zeros. Die haben gerade ihr neues Album veröffentlicht, das „Here“ heißt und auf ganzer Linie überzeugt. Entspricht genau meinen hohen Erwartungen, das ist nichts vollkommen neues sondern einfach das, was ich an den Hippiefolkern so mag: gutgelaunte Musik, schöne Texte und dieses Hippie-Gefühl.

Und jetzt zum Video:

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Sommerlieder {Ausgabe 1}

Jetzt, an diesem schönen, sonnigen Tag ist es endlich an der Zeit, die Sommerlieder des Sommers 2012 vorzustellen. Nicht alle, aber fünf davon. Die restlichen folgen.
Ich präsentiere:

Die Liste (die Sortierung erfolgte rein zufällig)

#1: Float von Ko Ko qualizifiert sich schon alleine durch das Pfeifen. Wenn ein Sommerlied etwas immer gebrauchen kann, dann pfeifende Menschen. Ansonsten schöne zurückgelehnte Nummer, eventuell sogar Mainstreamtauglich.

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Neues von Edward Sharpe und den Magnetic Zeros

Und meine Vorfreude auf das Album steigt weiter. Das wird eine geballte Portion guter Laune. Großartig. „Thats Whats Up“ kommt zwar nicht ganz an das Über-Liebeslied „Home“ ran, ist aber nichtsdestotrotz ein ziemlich gutes Liebeslied. Und mehr habe ich ja auch gar nicht erwartet.

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Listen: Mikhael Paskalev

[vimeo https://vimeo.com/37940683]

Was gibt es schöneres, als an einem Frühlingsdienstag von einem in Unterhose herumhüfenden Mann unterhalten zu werden? Der Unterhosenträger hört auf den Namen Mikhael Paskalev und ist nicht nur Norweger, sondern auch Musiker. Zusammen mit dem auch eigenständigen bekannteren Jonas Alaska und Billie Van und seinem Bruder Georgi Paskalev (zumindest gehe ich davon aus, dass es sich um den Bruder handelt. So häufig wird der Nachname Paskalev auch in Norwegen nicht sein.) macht er Indie-Pop mit Cowboyhut, der kürzlich verdientermaßen eine Auszeichnung als „Bester Indiepop Norwegens“ erhalten hat. Außerdem wird der Mann, der aussieht als käme er aus einem Coen-Film und The Shins, Edward Sharpe & The Magnetic Zeros und Paul Simon als seine Einflüsse nennt, dieses Jahr auf einigen norwegischen Festivals spielen, und sein Debütalbum veröffentlichen.

[vimeo https://vimeo.com/21733392]

 

 Mikhael Paskalev auf facebook

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