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Listen: Indians – Somewhere Else

Indians - Somewhere Else

Indians – Somewhere Else

Der junge Däne Søren Løkke Juul ist bei 4AD wohl bei einem der coolsten Labels des Planeten gelandet. Und das obwohl seine Musik teilweise so klingt, als käme sie von einem anderen Planeten. Am 25. Januar erscheint in Deutschland sein Debütalbum „Somewhere Else“. Das ca. 45 Minuten lange Erstlingswerk ist gefüllt mit Dream-Pop-Klängen (könnten z.B. an Efterklang erinnern) und seiner wahrhaft ungewöhnlichen Stimme, die sich in Tonlagen emporschwingt, von denen ich nicht wusste, dass das menschliche Ohr sie wahrnehmen kann.  Kann es aber glücklicherweise. Dadurch wirkt seine, gelegentlich an Bon Iver erinnernde Stimme vor dem Klangteppich majestätisch, erhaben, manchmal euphorisch, manchmal melancholisch, in jedem Fall aber emotional.

Dank NPR kann man sich das Album schon jetzt im Stream anhören, eignet sich besonders für verschneite Sonntagnachmittage.

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Listen – The Lumineers

Irgendwie scheint gerade fröhlicher Folk-Rock wieder im Kommen zu sein. Nachdem Mumford & Sons ja eine ganze Reihe tieftrauriger Menschen dazu bewegt haben, tieftraurige Folk-Musik zu machen, lachen die ganzen bärtigen Herren in der Folk-Szene in letzter Zeit vermehrt wieder. Erfolgreiche Beispiele sind hier z.B. The Head and the Heart oder Of Monsters and Men. In die gleiche Schublade lassen sich auch die Lumineers einordnen, die im April ihr selbstbetiteltes Debütalbum herausgebracht haben.

[youtube http://youtu.be/zvCBSSwgtg4] Weiterlesen

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