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Listen: Stornoway – Tales of Terra Firma

Ich weiß, der letzte Blogpost liegt eine Weile zurück, ich schiebe alles auf den Klausurenstress. Mit dem Ende des selben, erschien letzte Woche zusätzlich auch eins der am heißesten erwarteten Alben, „Tales of Terra Firma“, das zweite Album der Oxforder Band Stornoway.

Darüber gibt es gar nicht viele Worte zu verlieren, so soll ein zweites Album aussehen (huhu, Mumford & Sons). Zwar ist alles noch ein bisschen opulenter geworden als auf „Beachcomber’s Windowsill“. Aber obwohl allerhand exotische Instrumente und Klänge zu hören sind, sind alle Stücke immer noch gemütlich und sehnsüchtig, die Texte gedankenvoll und poetisch und in den entscheidenden Momenten werden die Lieder dann doch wieder ruhig und leise.

Anhören kann man sich das komplette Album hier im Stream, zur Anschaffung ist aber jedermann zu raten. Das ebenfalls recht hübsche Artwork lässt sich übrigens ebenfalls online ansehen.

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Kurzrezension: Mumford & Sons – Babel

Cover

Heute ist das neue Album von Mumford & Sons erschienen. Es klingt ziemlich wie das Debütalbum, und das ist gut.

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Listen: King Charles – Loveblood

King Charles

King Charles, auf dem Thron

Mit Facebook ist das ja so eine Sache; Einerseits können andere Personen viel über einen herausfinden, andererseits kann man viel über andere herausfinden. So z.B. über King Charles, der neben seiner offiziellen Seite auch noch einen privaten Account hat (selber googeln!). Dort kann man dann zum Beispiel sehen, was er kürzlich im Guardian gelesen hat: „The real deal: How New York rap sensation Azealia Banks became a style icon“

Dabei braucht er sich bei der hippen Amerikanerin gar nichts abgucken, schließlich ist er selbst Weiterlesen

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Listen: The Guillemots – Hello Land

So lange ist es noch gar nicht her, da haben Fyfe Dangerfield und Band ihr Album „Walk the River“ veröffentlicht. Und kaum schaut man sich um, haben die Briten schon ihr neues Album veröffentlicht, weil sie keine Lust hatten, den in der Musikindustrie üblichen Veröffentlichungszyklen zu folgen und stattdessen einfach Musik machen wollen. Dafür haben sie sich ins norwegische Nirgendwo zurückgezogen und mit Jonas Raabe das Album „Hello Land“ aufgenommen. Und weil ein Album pro Jahr ja auch ziemlich wenig ist, wollen sie 2012 gleich vier Alben veröffentlichen. Man darf also durchaus gespannt sein, ob sie es schaffen ihr hohes Niveau über vier Alben hinweg zu halten.

Ob denn das Niveau des 2012er-Debüts „Hello Land“ den Anforderungen entspricht, kann man sich im Soundcloud-Stream anhören:

 

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