Archiv der Kategorie: MIDIMÜAMB

MIDIMÜAMB: Mainstream

Zwar habe ich ja durchaus schon über die ein oder andere Band gebloggt, die man als Mainstream bezeichnen könnte (u.a. Of Monsters And Men, The Lumineers, Mumford & Sons). Ich muss aber um meine Hipster-Credibility zu wahren betonen, dass darüber geschrieben habe, bevor sie in der Werbung auftauchten oder sogar in den Charts landen (das ist ja sowieso schlimm. Ich meine, mit dem Musikgeschmack ist es wie mit der Kleidung. Man findet die eigene Kleidung natürlich meistens ganz gut, sonst würde man sie ja nicht tragen. Begegnet man dann aber jemandem, der genau das gleiche trägt, kann das noch ganz nett sein, ist aber auch oft schon blöd, besonders wenn die betreffende Person sonst nicht unbedingt für den guten Klamottengeschmack bekannt ist. Begegnet man aber an einem Tag gleich mehreren Leuten, die das gleiche anhaben, wie man selbst, sinkt die Begeisterung für das eigene Outfit stark. Soweit die – vielleicht nicht ganz perfekte – Analogie).
Jetzt gibt es aber natürlich auch noch den echten Pop. Der sozusagen von Anfang an ausschließlich für die großen Massen geplant ist. Zwar wird die Band in der Deutschen Wikipedia als Indie-Band geführt, aber besonders in den USA ist Frontman Aaron Bruno zusammen mit der Band (die im übrigen von Red Bull gesponsert wird) der große Durchbruch (Platin) bereits gelungen – nicht zu unrecht. Alle Stücke, allen voran der Megahit „Sail“ sind absolut eingängig und Dancefloortauglich, inklusive Wummender Bässe und Dubsteb-Anleihen. Viel Spaß damit!

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MIDIMÜAMB: Mal ganz klassisch

Dieser Dezember steht ja auf KUULAMA ganz im Zeichen der sonst vielleicht zu wenig beachteten Musik. Das kann man für das heutige Stück zwar so nicht ganz sagen, es ist durchaus weltweit recht bekannt und geschätzt, aber über ähnliche Musik habe ich noch gar nicht gebloggt. Bis jetzt. Vorhang auf für Antonin Dvořák.

Die Symphonie „Aus der Neuen Welt“ bietet genau die richtige Mischung aus Drama und eingängigen Melodien, um auch Gelegenheits-Klassikhörer wie mich zu begeistern. Viel Spaß damit.

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MIDIMÜAMB: Robert Delong

Weiter geht der Monat-in-dem-ich-mal-über-andere-Musik-blogge. Nachdem Hip-Hop jetzt schon behandelt wurde, ist es an der Zeit eine weitere Musikrichtung zu würdigen, die sonst nicht unbedingt Gegenstand meiner Youtube-Suchen ist: Electro (ich bin mir nichteinmal sicher, ob diese Musik so richtig eingeordnet ist).

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Dies ist kein Adventskalender

Irgendwie habe ich dieses Jahr keine Lust auf Weihnachtsmusik. Vielleicht kommt das ja noch kurz vor den Feiertagen, dann werde ich mir in Ruhe Sufjan Steven’s Weihnachtslieder anhören. Bis dahin habe ich mich entschlossen, den Dezember zum Monat-in-dem-ich-mal-über-andere-Musik-blogge (MIDIMÜAMB) zu machen. D.h. statt Indie-Rock und Folk möchte ich mal ein paar Künstler vorstellen, die sich nicht in meinen last.fm-Empfehlungen finden könnten und mit denen der geneigte Folk-Hörer auch die Youtube-Empfehlungsfunktion nochmal überraschen kann.

Den Anfang macht die englische Formation „Clean Bandit“, die Hip-Hop mit klassischer Musik (und zwar nicht nur gesamplet) vermischt. Im Video zu „A+E (Random Acts)“ kommen außerdem eine gigantische Schlange und goldene TänzerInnen vor. Sollte man mal gesehen haben.

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