MIDIMÜAMB: Mainstream

Zwar habe ich ja durchaus schon über die ein oder andere Band gebloggt, die man als Mainstream bezeichnen könnte (u.a. Of Monsters And Men, The Lumineers, Mumford & Sons). Ich muss aber um meine Hipster-Credibility zu wahren betonen, dass darüber geschrieben habe, bevor sie in der Werbung auftauchten oder sogar in den Charts landen (das ist ja sowieso schlimm. Ich meine, mit dem Musikgeschmack ist es wie mit der Kleidung. Man findet die eigene Kleidung natürlich meistens ganz gut, sonst würde man sie ja nicht tragen. Begegnet man dann aber jemandem, der genau das gleiche trägt, kann das noch ganz nett sein, ist aber auch oft schon blöd, besonders wenn die betreffende Person sonst nicht unbedingt für den guten Klamottengeschmack bekannt ist. Begegnet man aber an einem Tag gleich mehreren Leuten, die das gleiche anhaben, wie man selbst, sinkt die Begeisterung für das eigene Outfit stark. Soweit die – vielleicht nicht ganz perfekte – Analogie).
Jetzt gibt es aber natürlich auch noch den echten Pop. Der sozusagen von Anfang an ausschließlich für die großen Massen geplant ist. Zwar wird die Band in der Deutschen Wikipedia als Indie-Band geführt, aber besonders in den USA ist Frontman Aaron Bruno zusammen mit der Band (die im übrigen von Red Bull gesponsert wird) der große Durchbruch (Platin) bereits gelungen – nicht zu unrecht. Alle Stücke, allen voran der Megahit „Sail“ sind absolut eingängig und Dancefloortauglich, inklusive Wummender Bässe und Dubsteb-Anleihen. Viel Spaß damit!

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